2013-04-26

Bücherfrietag: Diabolus - Dan Brown


Nach eine gefühlten Ewigkeit, in denen ich fast ausschließlich mich mit Frauenliteratur beschäftigt habe, habe ich nun endlich mal wieder einen Thriller gelesen. Und ich fand das Buch wirklich toll. Ich habe (bis auf das neueste Buch) von Dan Brown alle Bücher gelesen. Ich fand alle gut und spannend. Dieses reiht sich dem meiner Meinung nach ganz gut ein. Robert Langdon spielt leider nicht mit, das war aber auch nicht nötig.

Kurz zum Inhalt: Die NSA (ein Geheimdienst Amerikas) kann alle Codes entschlüsseln, so dass das Institut Zugriff hat auf alle E-Mails usw. hat. Doch die Behörde wird von einem Japaner bedroht, welcher versucht, die NSA zu zwingen, publik zu machen, dass die NSA alle Bürger abhören kann. Geht man am Anfang davon aus, dass der Japaner nun einen Code sich ausgedacht hat, der von der NSA nicht zu entschlüsseln geht, wird man darauf aufmerksam, dass es sich um einen Virus handelt, der den Bürgern Zugriff auf die geheimen Datenbanken der NSA geben soll. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Die Hauptfiguren sind hierbei Susan Fletcher, welche als Kryptografin bei der NSA arbeitet und ihr Lebensgefährte David Becker, welcher nach Spanien geschickt wurde, um den Code zu finden.

Alles in allem ist das Buch sehr spannend, jedoch hebt es sich nicht von den anderen Büchern hervor. Wer die Bücher von Dan Brown kennt, weiß mit Sicherheit schon von Anfang an, wie es ausgeht. Das finde ich etwas schade, ansonsten eine klare Empfehlung von mir.

Viele Grüße

Doreen

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